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Die vierzügige Grundschule Kleine Kielstraße - 1994 neu gegründet - liegt im Dortmunder Norden, einem Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf. All die ökonomischen, physischen und sozialen Belastungsfaktoren, die Strohmeyer in seiner WHO-Studie als benachteiligte Stadtteile kennzeichnend aufführt, finden wir konzentriert im Schulbezirk wieder. An einem solchen Standort wird Schule zum wichtigen Lebensort für Kinder; der Auftrag, allen Kindern zu ermöglichen, tragfähige Grundlagen für ihr weiteres Leben zu erwerben, bekommt besonderes Gewicht. Unsere erste Lehrerkonferenz hieß deshalb: Was ist eine gute Schule für die Kinder, die hier aufwachsen? Ziel war die Formulierung eines Grundkonsenses über pädagogische Wertvorstellungen, die – als konkrete Bausteine formuliert – Grundlage unseres ersten Schulprogramms wurden. Damit begann der Prozess systematischer Schulentwicklung unserer Schule.
Wir kommunizieren unsere Arbeit auf vielfältige Weise: - durch Veröffentlichungen in fachlichen Zusammenhängen,
- in Fortbildungen
- durch Vorträge
- in Tagungen
- durch Hospitationen und Stipendien an unserer Schule
- durch Presseartikel.
Wir sind offen
- nach innen durch ein hohes Maß an Kommunikation, Kooperation, Transparenz, durch ein hohes Interesse an der eigenen pädagogischen Weiterentwicklung,
- nach außen durch die Pflege von Kontakten zu unterschiedlichsten Partnern, durch die Bereitschaft, die eigene Klasssentür für Interessierte zu öffnen, durch die Neugier, über den „Tellerrand“ der eigenen Schule zu gucken, sich anderswo Anregung zu holen.
Diese Offenheit bezieht sich auch auf das Schulprogramm: Es kann sich verändern, schrumpfen, wachsen; es passt sich flexibel an die Herausforderung an, Schule im sozialen Brennpunkt zu gestalten. |